Ihre Dokumente.
Ihr eigener Kern.
WissensKern verwandelt die Dokumente Ihres Unternehmens in einen intelligenten Assistenten, der präzise antwortet, seine Quellen zitiert und niemals das eigene Netzwerk verlässt. Eine Plattform, für jede Branche individuell aufgebaut.
„Der Vorsteuerabzug ist laut Paragraf 15 UStG nur bei ordnungsgemäßer Rechnung zulässig, hier fehlt die fortlaufende Rechnungsnummer.“
Keine Branchen-App.
Ein Kern für Ihr Fachwissen.
WissensKern passt sich an Sie an, nicht umgekehrt. Ob Steuerrecht, Maschinenbau oder Medizin: Das System wird einmalig mit Ihrem spezifischen Fachwissen betankt und wird so zu Ihrem hochspezialisierten, internen Experten, vollständig lokal und ohne Cloud-Anbindung. SteuerKI zeigt beispielhaft, wie das für Steuerwissen aussieht.
Bauphase
Ihr Team füttert das System mit Dokumenten und kalibriert Prompts, Modelle und Ergebnisse mit vollem Kosten- und Qualitäts-Einblick.
Produktivbetrieb
Ein Schalter blendet alle Entwickler-Werkzeuge aus. Endnutzer sehen nur den fertigen, aufgeräumten Chat.
Individuell zugeschnitten
Whitelabel-fähig, pro Kunde umbenennbar und auf dessen Fachgebiet spezialisiert. Kein Wegwerf-Prototyp.
Alles, was ein echtes Wissenssystem braucht
Kein Chatbot-Demo, sondern eine vollständige Plattform, gebaut für den echten Arbeitsalltag.
Jedes Format, auch der Schuhkarton voller Belege
PDF, Word, Excel, CSV und sogar gescannte Belege per Texterkennung: WissensKern extrahiert automatisch den Inhalt, unabhängig vom Format.
- Automatische Texterkennung für nicht durchsuchbare Scans
- Tabellen werden strukturiert statt als Textbrei eingelesen
- Kein manuelles Vorbereiten oder Abtippen nötig
Keine Black Box: jede Antwort mit Beleg
Die KI antwortet nicht aus allgemeinem Trainingswissen, sondern durchsucht gezielt Ihre Dokumente und zitiert die exakte Quelle bis auf Seite und Absatz.
- Quellenangabe bis auf die genaue Seite im Original
- Vertrauenswürdige Dokumente werden bei Widersprüchen bevorzugt
- Volle Nachvollziehbarkeit statt KI-Halluzination
„Sie können 70% der Bewirtungskosten steuerlich geltend machen, vorausgesetzt der Beleg ist vollständig.“
Die KI warnt, wenn sie sich unsicher ist
Nach jeder Antwort bewertet sich das System selbst: wie belastbar ist die Wissenslage, wie hoch der Spekulationsanteil. Sichtbar in der Bauphase, ausblendbar im Produktivbetrieb.
- Aktive Warnung statt selbstbewusster Halluzination
- Macht die Kalibrierungsphase messbar statt geraten
- Ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber den meisten KI-Chat-Tools
Wird mit jeder Nutzung persönlicher
Mit dem Kürzel „++“ bringen Sie der KI direkt Fakten bei, ganz ohne erneutes Training oder Programmieraufwand.
- Sofort wirksam bei jeder weiteren Antwort
- Widersprüchliche Alt-Fakten werden automatisch ersetzt
- Kein IT-Fachwissen für die Pflege nötig
Widersprüchliche Alt-Fakten werden automatisch ersetzt, nicht angehäuft.
Alte Stände werden erkannt, nicht angehäuft
Ein erneuter Upload markiert die alte Version automatisch als veraltet. Einzelne Dokumente lassen sich als autoritativ kennzeichnen, bei Widersprüchen folgt die KI nachweislich der vertrauenswürdigeren Quelle.
- Keine Duplikate, keine widersprüchlichen Altstände
- Autoritative Quellen setzen sich bei Konflikten durch
- Bleibt auch bei intensiver Langzeitnutzung sauber
Machen Sie KI-Wissen buchstäblich begreifbar
Ein begehbarer 3D-Raum, in dem jedes Wissens-Fragment als schwebender Punkt sichtbar ist. Frei fliegen, anvisieren, Inhalt sehen.
- Direkt in der App integriert, kein externes Tool
- Ein echter Wow-Moment für Kundengespräche und Demos
- Zeigt: hier arbeitet keine Blackbox, sondern strukturiertes Wissen
Strikte Trennung, wo nötig, geteiltes Wissen, wo sinnvoll
Jeder Mandant bekommt eine technisch vollständig getrennte Wissensdatenbank. Ein zusätzliches, gezielt geteiltes Allgemeinwissen deckt gemeinsame Grundlagen ab.
- Ein Treffer aus Mandant A kann nie bei Mandant B auftauchen
- Architektonisch garantiert, nicht nur durch Sorgfalt
- Eigene Rollen: Admin, Nutzer, Einbringer, Endkunde
Zeigt, was noch fehlt, statt es zu verschweigen
Jede Anfrage ohne guten Dokumenttreffer sowie jede negativ bewertete Antwort landet automatisch in einem Wissenslücken-Dashboard. Ein vollständiges Audit-Log hält fest, wer wann was hochgeladen, gelöscht oder gefragt hat.
- Direkte Antwort auf die Frage, was in der Wissensbasis fehlt
- Regulierte Branchen erhalten die Nachvollziehbarkeit, die eine Blackbox nie bieten könnte
- Macht die Bauphase messbar statt geraten
Jede Anfrage ohne guten Dokumenttreffer landet automatisch hier.
Der digitale Mitarbeiter: von der Auskunft zur aktiven Handlung
Während andere Chatbots nur Fragen beantworten, arbeitet WissensKern aktiv mit: Er liest Bescheide, überwacht Termine und bereitet Ihnen die nötige Korrespondenz zur sofortigen Freigabe vor. Versendet wird ausschließlich nach menschlicher Freigabe.
- Automatische Fristerkennung beim Dokumenten-Upload
- Jeder Entwurf frei bearbeitbar vor dem Versand
- Niemals automatischer Versand: Mensch bleibt in der Schleife
Sehen, was die Antwort wirklich kostet
Zu jeder Antwort wird berechnet, was dieselbe Anfrage bei einem Cloud-Anbieter gekostet hätte, gegenüber den tatsächlichen lokalen Kosten auf Ihrer eigenen Hardware.
- Ein greifbares ROI-Argument statt einer Bauchgefühl-Entscheidung
- Live berechnet aus Strom- und Abschreibungskosten
- Zeigt: eigene Hardware rechnet sich langfristig
Strom- und Abschreibungskosten der eigenen Hardware, live berechnet.
Eine KI, zwei Zielgruppen
Umschaltbar zwischen Experten-Modus für Fachpersonal und Coach-Modus für erklärungsbedürftige Endnutzer, mit einem Klick.
- Fachbegriffe für die Kollegen, einfache Sprache für den Endkunden
- Dieselbe Wissensbasis, zwei Antwortstile
- Kein zweites System nötig
Ein Klick zum Umschalten, je nach Zielgruppe.
Verweigert, was verweigert werden muss
Verweigert Anleitungen zu Rechtsverstößen, weist auf Beratungsvorbehalte hin, bleibt vertraulich und gibt sich nie als Mensch aus, fest einprogrammiert und pro Kunde anpassbar.
- Compliance-Baustein für jede regulierte Branche
- Nachweislich nicht durch einfache Tricks aushebelbar
- Ergänzt die technische Abwehr aus dem Sicherheitsbereich
Vier-Augen-Prinzip für neues Wissen
Eine Einbringer-Rolle darf Dokumente hochladen, aber diese landen zunächst in einer Freigabe-Warteschlange, sichtbar und durchsuchbar erst nach Prüfung durch einen Admin.
- Trennt Wer darf vorschlagen von Wer verantwortet das Ergebnis
- Abgelehnte Entwürfe werden vollständig gelöscht, nicht nur versteckt
- Wichtig überall dort, wo nicht jeder die Wissensbasis verändern darf
Dasselbe System, Ihre Marke
Produktname, Firmenname und die Antwort auf Wer hat dich entwickelt sind zentral über eine Konfigurationsdatei einstellbar statt im Code verdrahtet.
- Pro Kunde umbenennbar, ohne den Code anzufassen
- Wirkt wie fertige, eigene Software statt fremdem Werkzeug
- Basis für ein eigenständiges Angebot unter Ihrer Marke
Vom internen Werkzeug zum Self-Service-Kanal
Eine vierte Rolle bekommt beim Einloggen eine komplett eigene, radikal vereinfachte Chat-Oberfläche, ohne Mitarbeiter-Werkzeuge und ohne fremde Mandantendaten.
- Endkunden sehen nur ihnen zugeordnete Dokumente plus Allgemeinwissen
- Niemals die komplette Wissensdatenbank, auch nicht per API
- Aus dem Kanzlei-Werkzeug wird ein Mandanten-Self-Service
Kein Nebensatz im Kleingedruckten
httpOnly-Session-Cookies, Rate-Limiting gegen Brute-Force-Versuche, Selbstbedienungs-Passwortwechsel und Zugriff ausschließlich aus dem eigenen Netzwerk.
- Sitzungscookie für eingeschleuste Skripte unsichtbar
- Admins setzen Passwörter direkt in der Oberfläche zurück
- Vorzeigbar: Ohne Anmeldung sieht niemand die Daten
Kein Einzelplatz-Prototyp
KI-Anfragen, Dokumenten-Verarbeitung und Fristerkennung laufen im Hintergrund, ohne den restlichen Betrieb für andere Nutzer zu blockieren.
- Ein Kollege kann arbeiten, während eine rechenintensive Anfrage läuft
- Ausgelegt für den echten Kanzleialltag mit mehreren Mitarbeitern
- Kein Stillstand bei gleichzeitiger Nutzung
Zwei Nutzer, zwei parallele Vorgänge, keine Blockade.
Getestet, nicht nur versprochen
Automatische, zeitgestempelte Sicherung von Dokumenten und Nutzerdaten in einem Schritt, mit einem tatsächlich durchgespielten Wiederherstellungsprozess.
- Rotierende Backups statt eines einzelnen Risikopunkts
- Wiederherstellung dokumentiert und verifiziert
- Kein Vertrauen auf Zuruf, sondern ein geprüfter Prozess
Ein Ausfall meldet sich, bevor ein Kunde ihn merkt
Alarm, wenn die KI-Infrastruktur ausfällt, statt dass ein Mitarbeiter morgens vor einem toten System sitzt.
- Proaktive statt reaktive Fehlererkennung
- Weniger ungeplante Ausfallzeiten im Tagesgeschäft
- Ruhe, weil jemand hinschaut, auch nachts
Erklärt sich selbst, ohne Support-Ticket
Ein aufklappbarer Hilfebereich direkt in der App erklärt jede Funktion in einfacher Sprache, von der einfachen Chat-Frage bis zu Admin-Funktionen.
- Jede Rolle sieht nur die für sie relevanten Abschnitte
- Weniger Einarbeitungs- und Support-Aufwand
- Die Anwendung erklärt sich selbst statt eines Handbuchs
Ein Admin prüft vorgeschlagene Dokumente, bevor sie im Chat sichtbar werden.
Der erste Eindruck zählt
Ein vollwertiger, getesteter Windows-Setup-Assistent mit Start-Menü-Eintrag und stillem Hintergrundstart ersetzt das bloße Ausführen von Batch-Skripten.
- Installation wie jede andere professionelle Windows-Software
- Kein Wirrwarr aus mehreren offenen Konsolenfenstern
- Automatischer Browser-Start im Alltagsbetrieb
WissensKern wird installiert
Start-Menü-Eintrag wird erstellt...
Kein Batch-Skript-Wirrwarr, ein normaler Windows-Setup-Assistent.
Wirkt wie fertige Software, nicht wie ein Prototyp
Produktversion, Datenschutz-Kurzhinweis und die Lizenzen der verwendeten KI-Modelle und Open-Source-Komponenten sind direkt in der Anwendung einsehbar.
- Volle Transparenz über eingesetzte Komponenten
- Für jede Rolle erreichbar, ohne externe Tools
- Ein professioneller letzter Handgriff statt loser Enden
So sieht es in der Praxis aus
Keine Mockups, sondern Aufnahmen aus der echten, laufenden SteuerKI-Instanz, der WissensKern-Beispielumsetzung für Steuerwissen.

Antwort, Beleg und Kosten in einem Blick
Jede Antwort mit Quellenangabe und Selbsteinschätzung, dahinter die durchsuchbare Wissensdatenbank mit jedem einzelnen Dokumenten-Fragment.

Der 3D-Vektorraum
Über 500 Wissens-Fragmente als begehbarer Raum, jeder Punkt mit Quelle und Inhalt auf einen Blick.
Beweisbar korrekt, nicht nur plausibel formuliert
Für Fragen, die sich auf Schwellenwerte, Ja/Nein-Regeln oder Berechnungen reduzieren lassen, prüft WissensKern die Antwort zusätzlich mit Z3, dem SMT-Solver von Microsoft Research, unabhängig vom Sprachmodell nach. Kein anderes lokales Wissenssystem kombiniert Sprachmodell und mathematischen Beweis auf diese Weise.
Klingt plausibel
Keine nachprüfbare Herleitung, keine Kennzeichnung, wenn eine Bedingung tatsächlich nicht erfüllt ist.
Formal verifiziert (Z3)
Vorsteuerabzug zulässig: unternehmerische Veranlassung liegt vor, die Rechnung ist vollständig, kein Ausschlussgrund einschlägig.
Selbst verwaltbar, kein Blackbox-Regelwerk
Plattform-Admins pflegen und erweitern das Regelwerk über einen eigenen, vollflächigen Bereich in der Anwendung, mit Live-Testfunktion vor jeder Aktivierung.
Das zentrale Alleinstellungsmerkmal:
100% lokal.
Bei WissensKern verlässt keine einzige Datei den eigenen Rechner oder das eigene Netzwerk. Das Sprachmodell läuft lokal, die Datenbank liegt lokal.
Keine fremde Cloud
Keine Datenschutz-Bedenken bei Übermittlung an ausländische Anbieter.
Keine API-Kosten
Keine laufenden Cloud-Gebühren pro Anfrage, volle Kostenkontrolle.
Auch offline
Volle Kontrolle über Ihre Daten, jederzeit auch ohne Internetzugang nutzbar.
Warum nicht einfach ein Cloud-Chat-Tool?
Die großen, lautstark beworbenen KI-Systeme sind für den breiten Massenmarkt gebaut, meist außerhalb Europas betrieben und auf ein generisches Chat-Erlebnis ausgelegt. WissensKern verfolgt bewusst einen anderen Ansatz.
Eine allgemeine Einordnung von Architekturunterschieden, keine Bewertung eines einzelnen Anbieters.
Die Abkürzung zur eigenen KI-Architektur
Warum Sie für Enterprise-KI kein endloses Beratungsprojekt brauchen.
Wer Compliance, Berufsgeheimnis (Paragraf 203 StGB) und echten Mehrwert vereinen will, kommt an einer lokal betriebenen, eigenen KI-Architektur nicht vorbei. Der klassische Weg dorthin ist jedoch teuer, langwierig und ressourcenfressend.
Der klassische Weg: das IT-Großprojekt
Externe Berater analysieren monatelang Ihre Engpässe. Sie werden aufgefordert, Ihre gesamten Datenstrukturen aufzuräumen und Prozesse zu standardisieren, bevor die erste Code-Zeile geschrieben wird. Das Ergebnis ist ein strategisches Change-Management-Projekt, das Monate bis Jahre dauert und sechsstellige Summen verschlingt.
Der WissensKern-Weg: die fertige Appliance
Wir überspringen das Beratungs-Bingo. WissensKern ist genau diese hochsichere, lokale Enterprise-Architektur, aber bereits fertig entwickelt und sofort installierbar. Anstatt Ihr Unternehmen an die KI anzupassen, passt sich unsere KI an Ihr Unternehmen an. Dank integrierter Dokumenten-Extraktion und Texterkennung verarbeiten wir Ihr Wissen genau so, wie es heute vorliegt, bis hin zum unsortierten Schuhkarton voller Belege.
Das Ergebnis: Sie müssen keine Digitalisierungsstrategie erst auf dem Papier planen. Sie stecken das System ein, füttern es mit Ihren Dokumenten und lassen die KI ab dem ersten Tag echte Fristen aus Ihren Bescheiden extrahieren. Top-Tier-Technologie, zugänglich gemacht für den Mittelstand, ohne den Overhead eines Konzernprojekts.
Der Unterschied zwischen Prototyp und Produkt
Viele KI-Lösungen in Unternehmen entstehen heute als Zusammenspiel aus No-Code-Automatisierung und fremden Cloud-Diensten. Das bringt einen Demo-Stand schnell zum Laufen, aber es bringt strukturelle Risiken mit, die sich meist erst zeigen, wenn es darauf ankommt.
Das Datenschutz-Roulette
Bei verbreiteten No-Code-Plattformen wie Make oder Zapier fließen Daten zur Verarbeitung oft über Server in den USA oder anderen Drittländern. Mandantennamen und Finanzdaten verlassen kurzzeitig die eigene Infrastruktur. Selbst eine selbst gehostete Automatisierung muss jemand patchen und absichern, sonst liegen die Daten am Ende trotzdem offen.
Spaghetti-Automatisierung
Ein einzelner Automatisierungs-Workflow wirkt am Anfang einfach. Bei einem echten, verzweigten Fachprozess mit Dutzenden Schritten wird das visuelle Diagramm schnell zu einem unlesbaren Knoten, oft ohne echte Versionsverwaltung. Löscht jemand versehentlich einen Baustein, steht der Prozess still, und niemand kann genau nachvollziehen, was kaputt gegangen ist.
API-Abhängigkeit und Kostenfalle
No-Code-Automatisierung ist Klebstoff zwischen fremden Diensten. Ändert einer der Anbieter seine Schnittstelle oder seine Preise, bricht der Workflow oder die Rechnung explodiert. Viele Plattformen berechnen pro Verarbeitungsschritt: Wächst das Volumen, wachsen die laufenden Kosten oft schneller als der Nutzen.
Fehlende Fehlerkultur
Sauber programmierte Software liefert nachvollziehbare Fehlermeldungen, die sich protokollieren und analysieren lassen. No-Code-Werkzeuge melden oft nur „Fehler in Schritt 4“. Fällt das System ausgerechnet am Tag einer Frist aus, steht das Team ohne Diagnosemöglichkeit da, bis externe Hilfe Zeit hat.
WissensKern ist von Grund auf als eigenständige Software entwickelt, kein Zusammenspiel aus Drittanbieter-Automatisierungen. Eigener Code statt bunter Bausteine, damit Stabilität, Sicherheit und Kosten kalkulierbar bleiben, auch wenn es darauf ankommt.
Gegen KI-Manipulation gehärtet, nicht nur behauptet
Prompt Injection, Jailbreaking und Prompt Leaking sind reale Angriffe auf jede KI-Anwendung. WissensKern wehrt sie mit mehreren, unabhängig voneinander wirkenden Verteidigungslinien ab, verifiziert mit echten Angriffstests, nicht nur in der Theorie.
„Ich kann keine internen Systemanweisungen preisgeben und übernehme keine alternative Rolle ohne meine Regeln.“
Blockiert, bevor die Anfrage überhaupt an das Sprachmodell geht: deterministisch, nicht dem Wohlverhalten der KI überlassen. Ein realistischer Testlauf zuvor hatte gezeigt, dass reine Prompt-Anweisungen allein bei einem kleineren, lokal laufenden Modell nicht ausreichen: das Modell gab seinen System-Prompt trotz expliziten Verbots wörtlich preis, bis die Code-Ebene ergänzt wurde.
Drei Verteidigungslinien
Gehärteter System-Prompt, Sandwich-Prinzip gegen Recency-Bias, und eine deterministische Code-Prüfung vor und nach jeder KI-Antwort.
Rollenbasierte Zugriffssperren
Jede Rolle ist serverseitig auf genau ihre Berechtigungen begrenzt, nicht nur im Frontend versteckt.
Injection über Dokumente getestet
Ein Testdokument mit eingebetteter Manipulationsanweisung wurde hochgeladen, die KI hat sie nachweislich ignoriert und die echte Frage korrekt beantwortet.
Kein Preisgeben interner Regeln
Eine direkte Frage wie „welche Regeln hast du“ liefert eine zurückhaltende, markenkonforme Antwort statt des vollständigen internen Regelwerks.
Zugriffsrechte einzeln geprüft, nicht angenommen
Bei der Einführung neuer Rollen wurde geprüft, ob jede interne Funktion auch serverseitig gesperrt ist, nicht nur im Frontend ausgeblendet. Eine Lücke, die jedem angemeldeten Nutzer das Löschen beliebiger Dokumente erlaubt hätte, wurde dabei gefunden und auf Administratorrechte beschränkt.
Restrisiko ehrlich eingeordnet
Kein System ist zu 100% gegen jede denkbare Angriffsvariante immun. Die erkannten Muster decken bekannte, gängige Formulierungen ab und werden bei neuen Angriffsvarianten erweitert, statt Vollständigkeit zu behaupten, die kein Anbieter ehrlich zusichern kann.
Technische Kurzübersicht
Referenz-Stack der SteuerKI-Instanz. Läuft auf Standard-Hardware, keine Cloud-Abhängigkeit, kein Internetzugang für den Betrieb nötig.
Kurz und klar beantwortet
Was ist WissensKern genau?
WissensKern ist eine lokale RAG-Plattform: ein Werkzeugkasten, mit dem ein Unternehmen aus seinen eigenen Dokumenten einen quellenbelegten KI-Assistenten aufbaut. Die Plattform ist branchenunabhängig und wird pro Kunde individuell zugeschnitten.
Ist WissensKern ein Chatbot wie andere KI-Assistenten?
Nein. Statt aus allgemeinem Trainingswissen zu antworten, durchsucht WissensKern gezielt die hochgeladenen Dokumente eines Unternehmens und zitiert die Quelle bis auf Seite und Absatz. Fehlt eine gute Quelle, weist das System aktiv auf die Wissenslücke hin, statt zu spekulieren.
Braucht WissensKern eine Internetverbindung oder eine Cloud-Anbindung?
Nein. Sprachmodell und Datenbank laufen vollständig lokal auf eigener Hardware. WissensKern funktioniert auch vollständig ohne Internetzugang und es verlässt keine Datei das eigene Netzwerk.
Was hat SteuerKI mit WissensKern zu tun?
SteuerKI ist eine konkrete WissensKern-Instanz für Steuerwissen. Sie zeigt beispielhaft, wie das fertige Ergebnis für eine Branche aussieht. Dieselbe Plattform lässt sich für jede andere Fachdomäne aufbauen, etwa Recht, Medizin, Fertigung oder Verwaltung.
Für welche Branchen eignet sich WissensKern?
Grundsätzlich für jede Branche mit einem klar abgrenzbaren Dokumentenbestand und Fachwissen, das nicht öffentlich im Internet steht: Kanzleien, Praxen, verarbeitendes Gewerbe, Behörden, Handwerksbetriebe und mehr.
Wie werden die Daten geschützt?
Durch strikte Mandantentrennung, rollenbasierte Zugriffsrechte, gehärtete Anmeldung mit httpOnly-Sessions und Rate-Limiting sowie eine mehrschichtige Abwehr gegen Prompt Injection, Jailbreaking und Prompt Leaking. Details dazu im Abschnitt Sicherheit.
Was kostet WissensKern?
Da jede Instanz individuell auf die Dokumente und die Branche des Kunden zugeschnitten wird, gibt es kein pauschales Preismodell. Nach einer unverbindlichen Anfrage folgt ein individuelles Angebot.
Was bedeutet formale Verifikation mit Z3?
Für Fragen, die sich auf Schwellenwerte, Ja/Nein-Regeln oder Berechnungen reduzieren lassen, prüft WissensKern die Antwort zusätzlich mit dem SMT-Solver Z3 von Microsoft Research nach, unabhängig vom Sprachmodell. Das Ergebnis erscheint als Beweis-Badge direkt im Chat und deckt Themen wie Schwellenwerte, Textformate, Fristen und Rechnungssummen ab.
Bereit für Ihren eigenen
WissensKern?
Demo, Beratungsgespräch oder ein individuelles Angebot: Schildern Sie kurz Ihr Vorhaben, wir melden uns persönlich.