DeskSync
Verbindet in Sekunden mit jedem Gerät: Ende-zu-Ende verschlüsselt, TPM-geräteattestiert und so flüssig, dass der Fernzugriff verschwindet. Für alle, die TeamViewer und AnyDesk hinter sich lassen wollen.
PAKE-Verbindungsaufbau
Man-in-the-Middle scheitert schon am Handshake.
Der Verbindungscode authentifiziert beide Seiten gegenseitig, bevor überhaupt Bildschirmdaten fließen. Ein Angreifer in der Mitte scheitert damit bereits am Handshake selbst, nicht erst an einer nachgelagerten Prüfung.
TPM-Geräteattestierung
Ein kopiertes Zertifikat allein reicht nicht.
Jedes Gerät signiert seinen Verbindungs-Fingerprint hardwaregebunden über das TPM. Ohne den physischen Chip lässt sich eine Identität nicht einfach vortäuschen, ein gestohlenes oder kopiertes Zertifikat bleibt allein wirkungslos.
Curtain Mode
Niemand liest am Gerät mit.
Für unbeaufsichtigte Sitzungen wird der lokale Bildschirm gesperrt, während eine Fernsteuerung läuft. Niemand vor Ort sieht dabei mit, was gerade auf dem Gerät passiert.
Granulare Berechtigungen
Sechs Rechte, einzeln vergeben, serverseitig durchgesetzt.
Sehen, Steuern, Dateitransfer, Zwischenablage, Audio und Tunneling lassen sich einzeln freigeben oder sperren, live während einer laufenden Sitzung und ohne Neuverbindung. Durchgesetzt wird das serverseitig, nicht nur im Client versteckt.
Hash-verkettetes Audit-Log
Lückenlos protokolliert, manipulationssicher verkettet.
Jede Sitzung, jede Rechteänderung und jeder Anmeldeversuch wird lückenlos protokolliert und kryptografisch mit dem vorherigen Eintrag verkettet. Für Admins und CISOs ist das auf einen Blick nachvollziehbar, lokal einsehbar und exportierbar.
Post-Quantum in Vorbereitung
Schon heute nachrüstbar gebaut.
Hybrid-Verschlüsselung mit Kyber768 steht auf der Roadmap. Die Architektur ist bereits heute so angelegt, dass sich das nachrüsten lässt, ohne bestehende Verbindungen oder Clients zu brechen.
Von Download bis Verbindung in unter einer Minute
Ein Download, kein Konto nötig.
App installieren, den Verbindungscode eingeben, verbunden arbeiten: Bildschirm, Eingabe, Zwischenablage und Audio in Echtzeit, mit automatisch angepasster Bildqualität je nach Netzwerk. Kein Konto-Zwang, kein Einrichtungsassistent, der erst überstanden werden muss.
Echte P2P-Direktverbindung über QUIC
Flüssig, auch über schwierige Netzwerke hinweg.
Die Verbindung läuft direkt zwischen den Geräten über das QUIC-Protokoll, nicht über einen Cloud-Server, der jeden Bildschirminhalt mitsieht. Das bleibt spürbar flüssig, selbst wenn das Netzwerk auf einer der beiden Seiten schwierig ist.
Native Apps statt Electron
Startbereit in unter einer Sekunde.
Windows und Linux laufen bereits nativ, ganz ohne Electron-Unterbau. Das merkt man direkt beim ersten Klick, der Start dauert unter einer Sekunde statt mehrerer Sekunden Ladezeit.
TCP-Tunneling ohne separates VPN
Ein Port-Tunnel, kein zusätzliches VPN.
Einzelne Ports lassen sich direkt durch die verschlüsselte Verbindung tunneln, etwa für ein Admin-Panel im internen Netz. Ein separates VPN wird dafür nicht mehr aufgesetzt und gewartet.
Bezahle für Geräte, nicht für Kollegen
Server-Lizenz statt Sitzplatz-Aufpreis.
Bei den meisten Fernzugriffs-Anbietern kostet jeder weitere Admin-Account extra, ein Team aus fünf Technikern zahlt so oft ein Vielfaches eines Einzelnutzers, unabhängig davon, wie viele Geräte tatsächlich betreut werden. DeskSync lizenziert stattdessen den Server, unbegrenzt viele Admins greifen darauf zu, ohne dass jeder zusätzliche Kollege die Rechnung erhöht.
Ehrlicher Vergleich statt Marketing-Versprechen
Basierend auf öffentlich dokumentierten Standardfunktionen.
Hardwaregebundene TPM-Attestierung, adaptive Bitrate ohne manuelle Konfiguration, hash-verkettetes und exportierbares Audit-Log, frei belegbare systemweite Tastenkombinationen, ein unabhängig prüfbarer, quelloffener Kryptografie-Stack und TCP-Tunneling ohne separates VPN gehören bei vielen typischen Alternativen laut öffentlicher Dokumentation nicht zum Standardumfang.
Zwölf Filialen, ein Technikerteam
Enrollment-Token statt manueller Einrichtung.
Jede Filiale bekommt beim Einrichten ein Enrollment-Token, neue Geräte melden sich damit automatisch beim Management-Server an. Ein Technikerteam sieht alle Geräte an einem Ort, ohne für jeden zusätzlichen Standort extra zu bezahlen.
Geschlossene Testwelle ab 1. Oktober 2026
Dieselben Binaries wie das spätere Produkt.
Die Beta läuft mit denselben Binaries wie die spätere Software, nur einzelne Enterprise-Bausteine wie der Selbsthost-Lizenzserver und Out-of-Band-Zugriff sind noch in Arbeit. Ein Klick erzeugt einen zufälligen, komplett anonymen Zugangs-Token für 500 Plätze, gespeichert wird dabei ausschließlich ein Zeitstempel und der Hash des Tokens, niemals Name oder E-Mail-Adresse.
Preismodell: Free, On-Premise-Flatrate, Enterprise
Kostenlos starten, wachsen, wenn es passt.
Free deckt den privaten, gelegentlichen Zugriff auf einen Endpunkt dauerhaft kostenlos ab, bereits mit unbegrenzt vielen Admins. Die On-Premise-Flatrate ab 49 Euro pro Monat für bis zu 100 Endpunkte läuft auf eigener Hardware, mit unbeaufsichtigtem Zugriff, Curtain Mode, Sitzungsaufzeichnung und Audit-Log, ganz ohne Sitzplatz-Aufpreis. Enterprise- und MSP-Staffeln ergänzen Management-Konsole, SSO, 2FA, SIEM-Export und White-Label-Branding für eigene Kunden, individuell nach Endpunktzahl gestaffelt.
Roadmap
Was gezielt bis zum Rollout ausgebaut wird
- Selbsthost-Lizenzserver (Beta läuft aktuell über eine Test-Relay-Infrastruktur)
- Intel vPro / AMT Out-of-Band-Zugriff für ausgeschaltete oder abgestürzte Geräte
- Lokale KI-Anomalieerkennung direkt auf dem Gerät, ohne Cloud-Anbindung
- Post-Quantum-Hybrid-Verschlüsselung mit Kyber768
- Native App für macOS (Windows und Linux sind bereits verfügbar)
Ihr Projekt
Etwas Ähnliches für Ihr Unternehmen?
DeskSync ist eines von 22 Systemen, die ich vollständig selbst gebaut habe. Schreiben Sie mir kurz, worum es bei Ihnen geht.