AxiomGate
Prüft jede geplante Aktion eines KI-Agenten mit einem Z3-Solver formal-beweisbar gegen Ihre Unternehmensregeln, bevor sie ausgeführt wird. Vollständig lokal installiert, framework-unabhängig, mit einer Kernel-Netzwerksperre als zweiter, technisch unabhängiger Verteidigungslinie.
AxiomGate vs. Sprachmodell-Guardrails
Vom wahrscheinlichen Urteil zum mathematischen Beweis.
Die meisten heutigen KI-Guardrails sind Prompt-Filter oder ein Sprachmodell, das seine eigene Aktion selbst einschätzt, probabilistisch und durch geschickte Prompt-Formulierung beeinflussbar. AxiomGate ersetzt diese Selbsteinschätzung durch einen Z3-Solver, der eine geplante Agenten-Aktion formal gegen Ihre Policies prüft und für bewiesene Grenzen eine Umgehung mathematisch ausschließt.
Harte Grenzwerte, unabhängig von jeder Freigabe
Ein Mensch kann einen Grenzfall freigeben, keine Obergrenze aushebeln.
Der Solver summiert die gesamte Sitzungshistorie plus die neue Aktion, eine Grenze gilt kumulativ statt pro Einzelanfrage. Fünfzehn Überweisungen à 9.900 Euro statt einer großen von 148.500 Euro, um ein Zehntausend-Euro-Limit zu umgehen, werden dadurch erkannt, unit-getestet gegen den eigenen Code, nicht nur behauptet.
Kernel-Netzwerkwächter statt reiner API-Prüfung
Eine API lässt sich umgehen, ein Kernel-Filter nicht.
Der Netzwerk-Wächter (axiomgate_guardian) setzt eine Block-Regel im Windows-Kernel-Netzwerkfilter, nicht nur eine Prüfung im Anwendungscode. Ein Agenten-Prozess ohne lokale Administratorrechte kann diese Sperre nicht selbst aufheben. Ehrlich dazu: Mit Administratorrechten ließe sich die Regel ändern, dafür überwacht sich der Wächter selbst und meldet Manipulation als eigenständigen Sicherheitsvorfall.
MCP als Integrationsweg, ohne Agenten-Code zu ändern
Model Context Protocol als Gateway.
Jeder Agent ruft AxiomGate vor jeder Aktion auf, nahtlos über das Model Context Protocol als Gateway oder direkt über die Python-SDK-Schicht mit LangChain-Anbindung, ohne den bestehenden Agenten-Code selbst umzubauen. Gemessene Prüf-Latenz: 7 bis 8 Millisekunden pro Solver-Aufruf, weitgehend unabhängig von der Anzahl der Regeln und der Größe der Sitzungs-Historie.
Digitale Souveränität, Cloud Act architektonisch ausgeschlossen
Kein Cloud-Anbieter, keine Lizenzserver-Abfrage nach draußen.
AxiomGate hat keine Cloud-Anbindung und keinen externen Aktivierungsserver, der Mechanismus des US Cloud Act entfällt damit architektonisch, es gibt schlicht keinen Cloud-Anbieter, an den sich eine solche Anfrage richten könnte. Kein Telemetrie-SDK im Quelltext, das wurde gegen den eigenen Code geprüft, nicht nur behauptet, relevant vor allem für Finanzsektor (DORA) und KRITIS-Betreiber (NIS2).
Zehn Branchen-Policy-Vorlagen statt leerem Formular
Ein Vorschlags-Werkzeug lernt aus der eigenen Entscheidungshistorie.
Zehn Branchen-Vorlagen, unter anderem Banking, Healthcare und DevOps, liefern fertige, anpassbare Startpunkte, ein Vorschlags- und Simulator-Werkzeug schlägt plausible Grenzwerte aus der eigenen Entscheidungshistorie vor. Grenzfälle gehen an einen Menschen, dessen Freigabeentscheidung gleichzeitig das Trainingssignal ist, das die Policy-Interpretation kontinuierlich verfeinert.
Ehrlich zur eigenen Grenze
Was AxiomGate bewusst nicht verspricht.
Der Solver prüft Mengen, Grenzen und Zugriffsrechte formal, ob ein Text angemessen oder eine Entscheidung ethisch vertretbar ist, bleibt außerhalb dessen, was sich formal beweisen lässt, dafür bleibt eine andere Kontrolle nötig. AxiomGate befindet sich aktuell in der Vorvalidierungsphase, vertrieben wird es als Lizenz für lokal installierte Software statt als nutzungsbasiertes SaaS-Modell, mit stark rabattierten Konditionen für die ersten Pilotkunden im Austausch für strukturiertes Feedback.
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AxiomGate ist eines von 22 Systemen, die ich vollständig selbst gebaut habe. Schreiben Sie mir kurz, worum es bei Ihnen geht.