Neu enthüllt: Defconder
Ontologie- und Lagebild-Plattform

Defconder

Beweisbar statt behauptet. Souverän statt abhängig.

Defconder ist ein event-sourced, formal verifizierbares System für Lagebild und Datenmodellierung. Es läuft vollständig auf eigener Infrastruktur, ohne Cloud-Zwang und ohne Blackbox, und ist die souveräne europäische Alternative im Markt für Ontologie- und Lagebildsysteme.

In aktiver EntwicklungKernarchitektur steht, interne Erprobung läuftPreis auf Anfrage

Zu den Domains

Defconder im Netz

Die eigenen Domains (defconder.de auf Deutsch, defconder.com auf Englisch) zeigen die Plattform ausführlich: Architektur, Module, Souveränität und Sicherheit, Branchen und Kontakt.

Defconder wird individuell eingerichtet. Ein verbindliches Angebot folgt nach einem kurzen Gespräch über Umfang, Branche und Betrieb.

Zu defconder.de defconder.com

Deutsch: defconder.de, Englisch: defconder.com

Bausteine

Was Defconder ausmacht

Kernstück

Ontologie-Baukasten

Branchenspezifische Datenmodelle visuell bauen, verknüpfen und mit Selbstdiagnose absichern, für Behörden, Krankenhäuser, Industrie oder Sicherheitsbehörden.

Fundament

Event Sourcing

Jede Änderung ist ein unveränderliches, mit SHA-256 hash-verkettetes Ereignis. Der Zustand lässt sich jederzeit aus der Kette rekonstruieren, er wird nie nur behauptet.

Verifikation

AxiomGate und Z3

Klassifizierungskonsistenz wird nicht nur clientseitig empfohlen, sondern formal per SMT-Solver bewiesen, vor jedem sicherheitsrelevanten Zugriff.

Rollensystem

Klarheitsstufen

Feste Freigabestufen statt generischem RBAC, serverseitig und formal geprüft. Anmeldung per Passwort und TOTP oder mit phishing-resistenten Passkeys.

Integration

Sensor-Bridge

Externe Systeme legen Datensätze per API-Key automatisiert an, geprüft mit derselben Freigabestufen-Logik wie jeder menschliche Zugriff.

Im Aufbau

Layout- und App-Builder

Eigene Masken und Dashboards per Drag and Drop bauen und mehrere Anwendungen aus einer einzigen Ontologie zusammenstellen, ohne Programmierkenntnisse.

Prinzipien

Fünf Regeln, die nicht verhandelbar sind

  1. 01

    Durchweg Event Sourcing

    Nichts wird überschrieben, auch nicht Konfiguration, Ontologie-Definitionen oder Nutzerrechte. Zustand ist immer eine Projektion des Event-Logs.

  2. 02

    Branchenagnostisch von Tag 1

    Der Kern kennt nur generische Bausteine wie Entitätstypen, Beziehungstypen, Attribute und Regeln. Branchen sind austauschbare Domain Packs, keine Sonderfälle im Code.

  3. 03

    Beweisbar statt behauptet

    Kritische Logik wird deterministisch geprüft, harte Constraints laufen durch den Z3-Solver und liefern einen Beweis statt einer Schätzung.

  4. 04

    Selbst erklärend

    Widersprüche und Risiken werden sofort erkannt, in Klartext erklärt und mit einem Vorschlag versehen. Kein stiller Fehlzustand.

  5. 05

    Souveränität als Architekturentscheidung

    Besitzen, betreiben, beweisen. Läuft auf eigener oder kundeneigener Infrastruktur, bei Bedarf komplett ohne Internetverbindung.

Einordnung

Wie sich Defconder positioniert

Der Vergleichspunkt ist ausdrücklich nicht, dass Defconder besser wäre. Etablierte Plattformen haben jahrzehntelangen Vorsprung. Der Punkt ist ein anderer: eine europäische, souveräne Alternative, die vollständig vor Ort betrieben werden kann, ohne Abhängigkeit von einem einzelnen ausländischen Anbieter, und die ihre Sicherheitsversprechen formal beweist, statt sie nur zu behaupten.

Ein Kern. Jede Branche.

Domain Packs statt Sonderlösungen

Der Ontologie-Kern kennt keine fest einprogrammierten Fachbegriffe. Branchen sind austauschbare Domain Packs, dieselbe Software trägt heute bereits mehrere davon parallel, ohne eine Zeile Code Unterschied.

SicherheitsbehördenGesundheitswesenEnergieversorgerIndustrie & Unternehmen

Einblick

Ausschnitte aus der aktuellen Entwicklungsumgebung.

Grobe Architektur

[ Domain Pack A ]   [ Domain Pack B ]   [ Domain Pack C ]
        └──────────────────┬──────────────────┘
                 Ontologie-Definitionsschicht
                            │
                 ┌───────────────────────┐
                 │  ONTOLOGIE-BAUKASTEN   │
                 └────────────┬──────────┘
                              │
                 ┌───────────────────────┐
                 │       EVENT-LOG        │  hash-verkettet, unveränderlich
                 └────────────┬──────────┘
              ┌───────────────┴────────────────┐
   ┌──────────────────────┐        ┌──────────────────────┐
   │  VERIFIKATIONS-ENGINE  │        │  PROJEKTIONEN & VIEWS  │
   └──────────────────────┘        └──────────────────────┘

Baufortschritt

19.09.2026Der Name ist draußen: Das System heißt Defconder und ist jetzt öffentlich, mit eigener Domain, Projektseite und Blogbeitrag.
13.09.2026Ausblick: die vier Module oben bilden das Fundament, im Fokus steht jetzt ein Layout- und App-Baukasten, mit dem sich aus einem einzigen Ontologie-Kern mehrere fertige, für Endanwender gestaltete Oberflächen zusammenstellen lassen.
13.09.2026Kernarchitektur und alle vier Module stehen, aktuell in aktiver Entwicklung und interner Erprobung.

Fragen und Antworten

Kurz zu Defconder

Defconder ist ein event-sourced, formal verifizierbares System für Lagebild und Datenmodellierung. Kern ist ein visueller Ontologie-Baukasten, mit dem Datenmodelle für Behörden, Krankenhäuser, Energieversorger oder Unternehmen gebaut werden, ohne dass der Kern branchenspezifisch programmiert wird.

Anfrage

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