SolveNode
Verwandelt gelöste L3-Fälle automatisch in L1-Guides, komplett lokal, ohne Docker, mit striktem CISO-Compliance-Framework. Keine Anfrage verlässt jemals das Firmennetzwerk.
Zero-Touch-Vorschlag & Knowledge-Extractor
Wissen entsteht dort, wo Probleme gelöst werden.
Beim Öffnen eines Tickets durchsucht die lokale KI automatisch alle freigegebenen Wissensartikel und formuliert bei ausreichender Trefferqualität direkt eine nutzbare Antwort. Aus jedem gelösten Ticket destilliert dieselbe KI umgekehrt automatisch einen strukturierten Troubleshooting-Guide, der Agent muss weder manuell in alten Tickets suchen noch das Wissen separat dokumentieren.
Visual Automation Builder
Wenn-Dann-Regeln ohne eine Zeile Code.
Admins klicken sich eigene Regeln zusammen, etwa Incident plus kritische Priorität plus Quelle Prometheus führt zur automatischen Zuweisung an den Incident Manager und einer Benachrichtigung per PagerDuty. Die Regeln nutzen denselben HMAC-signierten Webhook-Mechanismus wie jede andere Integration, jede Regel protokolliert dabei ihre Lauf-Historie und Trefferzahl.
Enterprise SSO & SCIM
Azure AD, Okta und Google per OpenID Connect.
Anmeldung über Azure AD, Entra ID, Okta oder Google per OpenID Connect, ergänzt um automatisches Nutzer-Lifecycle-Management per SCIM-Provisioning direkt aus dem jeweiligen Identity-Provider. Onboarding und Offboarding passiert automatisch, ganz ohne manuelle Nutzerpflege neben dem bestehenden Single Sign-On.
Echte Mandantenfähigkeit
Mehrere Organisationen, strikt datengetrennt.
Mehrere Organisationen laufen strikt datengetrennt auf einer einzigen Installation, inklusive eigenem Lizenz-, Rollen- und SLA-Regelwerk je Mandant. Sitzplatzlimits und Ablaufdaten greifen dabei technisch, nicht nur vertraglich, die Grundlage dafür, SolveNode überhaupt gestaffelt als Trial, Standard oder Enterprise zu verkaufen.
Change-Advisory-Board
Genehmigung vor Abschluss, vollständig protokolliert.
Change-Tickets durchlaufen einen echten Genehmigungsschritt nach ITIL-Vorbild, angefragt, genehmigt oder abgelehnt, ausgeführt, und lassen sich nicht als gelöst schließen, solange die Freigabe aussteht. Eigene Prozess-Steuerungsrollen für Incident-, Problem- und Change-Manager sehen und koordinieren dabei jeden Vorgang ihres Ticket-Typs, unabhängig von der Zuweisung und ohne globale Admin-Rechte.
E-Mail-Intake, Self-Service-Portal & Status-Seite
Weniger Tickets, mehr Transparenz.
Eingehende E-Mails werden automatisch zu Tickets, Antworten landen im richtigen Verlauf. Das Self-Service-Portal lenkt einfache Anliegen bereits per KI-Vorschlag ab, bevor überhaupt ein Ticket entsteht, und ausgewählte Vorfälle lassen sich mit einem Klick auf einer eigenständigen, unauthentifizierten Statusseite veröffentlichen, ganz ohne internen Ticket-Inhalt preiszugeben.
Datenhoheit: KI, die nie das Netzwerk verlässt
Regulierte Branchen als Kernzielgruppe.
Sämtliche KI-Funktionen, Antwortvorschläge, Wissensextraktion und semantische Suche, laufen über eine selbst gehostete Engine (Ollama) im eigenen Netz. Kein Ticket-Inhalt und keine Kundendaten gehen an einen externen Cloud-KI-Anbieter. Das Sprachmodell ist pro Organisation wählbar, eine Konfidenzschwelle steuert, wann ein Vorschlag automatisch erscheint, und E-Mail-Adressen, IP-Adressen, Kreditkarten- sowie Telefonnummern werden vor jedem KI-Aufruf automatisch maskiert.
Rechtemanagement bis auf Feldebene
14 Standardrollen, frei kombinierbare Custom-Rechte.
Vierzehn Standardrollen decken die üblichen ITIL-Prozessrollen ab, Custom-Rollen kombinieren einzelne Berechtigungen frei, bis hin zu typgescopten Rechten wie ausschließlich Change-Tickets bearbeiten. Rollenbasierte Sichtbarkeit wird in der Oberfläche und in der API gleichermaßen durchgesetzt, jede Rechteänderung landet vollständig und unveränderlich im Audit-Log, mit SIEM-Weiterleitung per CEF oder RFC5424 für zentrales Security-Monitoring.
Ticket-Weitergabe zwischen Agenten
Kein Zuruf, keine Chat-Nachricht außerhalb des Systems.
Jedes Ticket lässt sich direkt im Detailbereich per Dropdown an jeden anderen aktiven Nutzer übergeben, der neue Besitzer sieht es sofort in seiner eigenen Queue. Jede Weitergabe wird automatisch im Ticket-Verlauf protokolliert, lückenlos nachvollziehbar für spätere Audits, und lässt sich mit den Eskalationsstufen kombinieren, ein Ticket kann gleichzeitig hochgestuft und an den richtigen Spezialisten weitergegeben werden.
Eine Schnittstelle statt hundert Connectoren
Konfiguration statt Warten auf ein Connector-Release.
Die meisten Support-Plattformen werben mit einer langen Liste vorgefertigter Integrationen, jede davon ein eigenes Stück Code, das bei API-Änderungen des Drittsystems nachgezogen werden muss. Dieses Modell verfolgt SolveNode bewusst nicht: Eine generische Intake-API nimmt Tickets aus jedem HTTP-fähigen System entgegen, ein konfigurierbarer Pull-Connector holt sie bei Systemen, die nur abfragbar sind, selbst ab, inklusive Feldnamen-Mapping über die Oberfläche.
Monitoring, Mandanten-Fairness & natives Backup
Betrieb, der sich selbst erklärt.
Ein Prometheus-kompatibler Metriken-Endpunkt liefert Betriebskennzahlen, die Anfragebegrenzung unterscheidet dabei nach Mandant statt nur nach IP-Adresse, ein automatisierter Kunde verbraucht also nicht das Kontingent aller anderen. Sicherung läuft auf Knopfdruck direkt in der Admin-Oberfläche, die Wiederherstellung wird beim nächsten kontrollierten Neustart geprüft angewendet, kein riskanter Live-Dateitausch.
DSGVO-Werkzeuge & Compliance
Operativ nutzbar, nicht nur vertraglich zugesichert.
Datenexport auf Knopfdruck für Auskunftsersuchen, Anonymisierung statt Datenverlust bei Löschanträgen, frei konfigurierbare Aufbewahrungsfristen direkt in der Oberfläche. Zwei-Faktor-Authentifizierung per TOTP mit AES-256-verschlüsselten Geheimnissen, Rate-Limiting und automatische Kontosperrung nach fünf Fehlversuchen sowie vorbereitete TLS-Terminierung mit automatischem Zertifikatsbezug ergänzen das Sicherheitsbild auf jeder Ebene.
Preismodell: Lizenzierung statt Pay-per-Token
Kein Vendor-Lock-in, keine nutzungsabhängigen KI-Gebühren.
Cloud-Anbieter berechnen jede KI-Anfrage einzeln, SolveNode nutzt die KI-Engine dagegen auf der eigenen Hardware des Kunden, unbegrenzt und ohne Folgekosten. Lizenziert wird nach Sitzplätzen und Mandant, mit Standard-SQLite oder einem eigenen PostgreSQL-Server, ein einziger Installer statt Container-Orchestrierung. Ein dreimonatiges Pilot-Paket mit vollständiger Installation, OIDC-Anbindung, bis zu zehn Agenten und unbegrenzten Endnutzern kostet einmalig 4.500 Euro und wird bei Übernahme in eine Jahreslizenz vollständig angerechnet.
Roadmap
Was gezielt bis zum Rollout ausgebaut wird
- SAML 2.0 als Ergänzung zum bereits fertigen OpenID-Connect-SSO
- Erzwungene 2FA-Pflicht als zentrale Organisationsvorgabe
- IP-Allowlisting auf Mandantenebene
- Mehrsprachige Oberfläche (aktuell Deutsch)
- Gehärteter PostgreSQL-Betrieb für Großumgebungen
- Automatisch geplante DSGVO-Bereinigung als Hintergrundjob
Ihr Projekt
Etwas Ähnliches für Ihr Unternehmen?
SolveNode ist eines von 22 Systemen, die ich vollständig selbst gebaut habe. Schreiben Sie mir kurz, worum es bei Ihnen geht.